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Die Victoria Falls

Wir träumen schon lange davon, die Wege von David Livingston einmal zu besuchen. 1855 landete dieser hier und beschrieb den Wasserfall als  das Schönste, das er je in Afrika gesehen hat.

Also Flug gebucht, Camp gesucht und heute solls nun der lang ersehnte Tag sein. Zuerst fahren wir über die Brücke auf die Seite von Simbabwe. Diese wurde einst in England gebaut, mit Schiff und Zug schließlich in nur 14 Monaten aufgebaut. Sie ist 198 m lang, hat eine Schienen- und eine Autospur und verbindet die Länder Sambia und Simbabwe.  Ab 2006 dürfen Züge und LkW´s, die schwerer als 30 Tonnen wiegen, sie nicht mehr überqueren.

Wir bezahlen unseren Eintritt und laufen durch die sehr trockene Landschaft zu dem ersten Aussichtspunkten in Simbabwe..
Schon von weitem hören wir es rauschen… und dann sehen wir sie,

juhu – die Victoria Wasserfälle

15 Aussichtspunkte gibt es, wir sind etwas über eine Stunde bis zum letzten Punkt, dem Danger Point gelaufen. Es ist sehr sehr heiss,
Devil`s Cataract, Horseshoe Falls, Armchair Falls, Main Falls  .. so werden die einzelnen Wasserfälle bezeichnet, die sicher in der Regenzeit alle zusammenfließen.
Manche Stellen am Ufer werden durch die Spreu vom Wasser gut bewässert und es ist alles grün und für uns gibt es eine kleine Erfrischung. Wir sind aber 1 – 2 – 3 schnell wieder trocken.

Wunderschöne Feuer-Kugellilien sehen wir blühen und irgendwann können wir bis nach unten ins Wasserbett schauen, ..
.. ganz schön wenig Wasser sehen wir da…

Der letzte Aussichtspunkt ist nochmal sehr beeindruckend. Hier macht der Sambesi einen Knick und fliest weiter über Stromschnellen, Talsperren in den Indischen Ozean. Schnell betrachten wir noch die Brücke bevor wir den Rückweg durch den Busch nehmen.

Nun müssen wir uns beeilen, denn wir haben einen Helikopterflug gebucht. Kommt ihr mit?

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2020-08-18T18:49:43+02:00

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