Unsere schönsten Fotos, die neugierig auf die Insel machen

— ISLAND —

1. EINSAME STRASSEN

Island ist recht dünn besiedelt. Über 60 Prozent der Bevölkerung leben in Reykjavik. Das Hochland von Island  im Zentrum der Insel bildet ein Wüste und ist nahezu unbewohnt. Eine Vielzahl von Gletscher prägen das Gesicht der Insel.

Steinwüste mit dem Gipfel Tindfjallajökull im Hintergrund

durch die karge Landschaft auch im Norden

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ellenlange gerade Strassen im Süden zwischen Vik und Hof

2. DIE KIRCHEN

Schon von weitem leuchtet es rot oder weiß, ein rotes Dach von einer kleinen Dorfkirche oder ein kleines Haus mitten im Grün. Für uns Fotografen ist das immer wieder ein Stopp und mindestens ein Bild wert. … aber so kommen wir nicht so schnell vorwärts. Na egal, die Bilder müssen sein und der Tag ist im Juni noch sehr laaaaang…

idyllisch und kaum besucht  – Haukadalur

ganz in der Nähe vom Ort Selfoss entdeckt

Pingvellir

ist sowohl historisch als auch archäologisch der größte und wichtigste Versammlungsplatz in Nordeuropa.
Hier wurden 930 n.Chr. für mehr als 850 Jahre Gesetze verabschiedet und wichtige Zusammenkünfte abgehalten.
Heute ist dieser Ort Ausflugsziel für Einheimische und natürlich auch die Touristen.
Wir finden auch eine Kirche, diesmal hebt sie sich aber nicht so ab mit dem grauen Farbton.
Dafür haben wir eine tolle Sicht.

Ja und dann gibt es auf Island einige sehr moderne Kirchen, wie man oben in den letzten beiden Bildern erkennen kann.
Die linke steht in Stykkishólmur und die rechte in Oláfsvik.

3. DIE KÜSTEN

Die Skulptur Sonnenfahrt steht in der Bucht von Reykjavik und wurde im Jahr 1986 aus Edelstahl gefertigt. Das Werk stellt ein Wikingerschiff dar und gehört inzwischen zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten der Stadt.
Der Wikinger Ingolfur Arnarson soll hier als erster dauerhafter Siedler Islands seinen Hof errichtet haben.

Wir sind im Hafen von Djúpivogur.
Hier leben 369 Einwohner, welche von Fischfang und Tourismus leben.
Es soll eines der schönsten Dörfer Islands sein.

Im Bild unten blicken wir nochmals von diesem Ort auf das Meer.

Valahnúkamöl
riesige Felsformationen finden wir hier mit unmengen von Nistplätzen.
Hier lebte einst der Riesenalk, ein ausgestorbener flugunfähiger Seevogel. Mit einer Körpergröße von bis zu 85 Zentimeter und einem Gewicht von etwa fünf Kilogramm war er der größte der Alkenvögel. Er ist die einzige Art aus dieser Familie, die in historischer Zeit ausstarb.

Svörtuloft
am westlichen Kap der Halbinsel Snaefellsnes.

Einer Sage soll es sich bei diesem Felsen um einen Troll handeln, der von der Sonne versteinert wurde, als er das Kloster Pingeyrar mit Steinen bewarf.

Es sieht mystisch aus am Strand von
Dyrholaey und Vik.
Im Sommer sollen hier viele Papageientaucher im Felsgestein leben, ..naja wir waren im Frühjahr dort.

Trolle in Vik

Vor der Küste befinden sich 3 Felsnadeln:
Landdrangur, Langsamur und Skessudrangur.
Sie sind bis zu 66m hoch. Eine Legende berichtet, dass Trolle ein Schiff ans Land ziehen wollten. Sie vergaßen die Zeit und wurden dabei von der aufgehenden Sonne überrascht und versteinert.

Ganz hoch im Norden finden wir Trollaskagi
eine Halbinsel im Norden Islands nordwestlich der Stadt Akureyri. Die sehr gebirgige Halbinsel liegt westlich des Eyjafjörður und östlich des Skagafjörður. Viele Berge erreichen Höhen über 1000 m. Die Eiszeit hat dort viele kleine Gletscher zurückgelassen